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Hintergrund

Entstanden ist die Idee für Hangar 1 während der Nutzung des ehemaligen Flughafen Tempelhofs als Notunterkunft für Geflüchtete. Zwischen 2015 und 2018 wurden die Hangars zur Höchstzeit 3000 Menschen gleichzeitig untergebracht. Mit dem Ziel den Menschen das Ankommen in Berlin zu erleichtern hat sich ein riesen Netzwerk an zivilgesellschaftlichen Akteuren gebildet. Schnell stellte sich die Frage, wie man dieses Engagement und das Netzwerk auch nach Schließung der Unterkunft aufrechterhalten kann und für alle Berliner*innen öffnen kann.